Elusive Affinity

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ISBN-13:
0028948181315
Einband:
Audio-CD
Erscheinungsdatum:
24.05.2019
Seiten:
0
Autor:
Anna Gourari
Gewicht:
123 g
Format:
127x141x15 mm
Sprache:
Deutsch

Inhaltsverzeichnis
1. 2. Largo - Anna Gourari 2. 1. Moderato assai - Anna Gourari 3. 2. Allegretto - Anna Gourari 4. 3. Lento - Anna Gourari 5. 4. Senza tempo - Anna Gourari 6. 5. Grave - Anna Gourari 7. Piano Piece No. 15 - Anna Gourari 8. 1. Sostenuto assai - Anna Gourari 9. 2. L'istesso tempo - Anna Gourari 10. 3. Allegretto moderato (in ritmo) - Anna Gourari 11. 4. Allegro, ma non troppo - Anna Gourari 12. 5. Lento, sempre poco rubato - Anna Gourari 13. 6. Presto leggiero - Anna Gourari 14. 7. Sostenuto alla campana - Anna Gourari 15. Variationen zur Gesundung von Arinuschka - Anna Gourari 16. Alfred Schlee in memoriam - Anna Gourari 17. Paul Sacher in memoriam - Anna Gourari 18. Heinrich Klotz in memoriam - Anna Gourari 19. Hans Heinrich Eggebrecht in memoriam - Anna Gourari 20. Hermann Wiesler in memoriam - Anna Gourari 21. Piano Piece No. 23 - Anna Gourari 22. 2. Adagio - Anna Gourari
Beschreibung
In diesem phantasievoll geformten und sensibel gespielten Album - ihrem dritten für ECM - erforscht die russische Pianistin Anna Gourari musikalische Verbindungen und Einflüsse, die sich über die gesamte Kunst erstrecken. Hier sind drei Suiten zeitgenössischer Musik zu hören. Alfred Schnittkes 'Fünf Aphorismen' (1990) beziehen Impulse aus der Poesie seines Freundes Joseph Brodsky. Rodion Shchedrins 'Tagebuch - Sieben Stücke' (2002), das Gourari gewidmet ist und von ihrem Spiel inspiriert wurde, spiegelt das Leben eines Pianisten und Komponisten wider. Wolfgang Rihms Folge 'Tombeaux, Zwiesprache' (1999) würdigt die Musikwissenschaftler Alfred Schlee und Hans Heinrich Eggebrecht, den Dirigenten Paul Sacher und den Kunstsoziologen Hermann Wiesler. Zwischen den Zyklen fügen sich zwei Giya Kancheli-Miniaturen aus Theater- und Filmmusik sowie Arvo Pärts frühe Tintabuli 'Variationen zur Heilung von Arinuschka' (1977). Gouraris Untersuchung der künstlerischen Verbindungen wird von Bachs Transkriptionen der venezianischen Komponisten Antionio Vivaldi und Alessandro Marcello umrahmt: "Anna Gourari macht diese Bach-Sätze auch zu unseren", schreibt Paul Griffiths in den Liner Notes. "Und die neuere Musik wird geschätzt und belebt."

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